Initiative Kellersee | 16.3.2025

Pressespiegel 5 – Neues in den Medien

Über das geplante „Lakeside Resort“ am Kellersee wird in der Presse wieder verstärkt berichtet. In den vergangenen Tagen haben sowohl der Ostholsteiner Anzeiger als auch die Lübecker Nachrichten mehrfach über den aktuellen Stand des Projekts geschrieben.


Neues aus der Presse zum Projekt „Lakeside Resort“


02.03.2026 – Ostholsteiner Anzeiger
Den Auftakt machte am 2. März ein Beitrag im Ostholsteiner Anzeiger: Unter dem Titel „Was wird aus Teheranis Traum?“ bzw. online unter Vorhaben in Krummsee: Luxus-Spa-Hotel in Malente: Warum das 180-Millionen-Projekt von Hadi Teherani stockt“  fragte Journalist Bernd Schröder nach dem aktuellen Stand des 180-Millionen-Euro-Projekts des Hamburger Architekten Hadi Teherani. Dabei wurde deutlich, dass zentrale Fragen weiterhin offen sind – etwa zur Betreibersuche, zum Zeitplan und zu den umfangreichen Planungs- und Umweltprüfungen.


Am 5. März fand in Malente der Bauausschuss statt. Das Projekt stand erneut nicht auf der Tagesordnung. Dennoch äußerte sich Bürgermeister Heiko Godow im Nachgang zum Stand der Planungen.


Diese Einschätzung griffen anschließend weitere Berichte auf:
07.03.2026 – Lübecker Nachrichten
In den Lübecker Nachrichten erschien von Dirk Schneider der Artikel „Lakeside Resort in Malente: Fünf Bewerber wollen das Hotel betreiben“, der über mehrere Interessenten für den Betrieb des geplanten Hotels berichtet.

08.03.2026 – Ostholsteiner Anzeiger
Schließlich erschien ein weiterer Beitrag im Ostholsteiner Anzeiger: „Bekommt Malente ein Luxushotel?“ bzw. online unter “Vorhaben in Krummsee: 180-Millionen-Euro-Hotel in Malente: Fünf Betreiber wollen Luxus-Projekt am Kellersee”.
Darin werden die aktuellen Entwicklungen rund um das Projekt, mögliche Anpassungen der Planung sowie die weiterhin offenen Fragen im Verfahren dargestellt. In diesem Zusammenhang wird auch die Arbeit der Initiative Kellersee erwähnt.



Was denken Sie?

Falls auch für Sie noch wichtige Fragen offen sind, Sie sich von den Planungen in besonderer Weise betroffen fühlen oder einfach mal Ihre persönliche Sicht teilen wollen: Schreiben Sie uns.